Magnesiumöl - der Schlüssel zu mehr Gesundheit

In diesem Artikel erfährst du, warum Magnesium so wichtig für deine ganzheitliche Gesundheit und auch deine Selbstheilung ist.

 

Du erfährst, woran du einen Magnesium-Mangel erkennen kannst und warum Magnesium aus Lebensmitteln und oral eingenommen, diesen oft nicht wirklich beheben können. 

 

Lese, was ich dir stattdessen empfehle um deine Gesundheit positiv zu unterstützen. 

 

Magnesium: Zündschlüssel für die Zelle

Magnesium ist ein essentielles und unverzichtbares Mineral des Lebens.  Es ist quasi der Manager unseres Energiestoffwechsels und ist an 300 verschiedenen Enzymreaktionen beteiligt. 

Die zelluläre Energieproduktion in unseren Zellkraftwerken (den Mitochondrien) kommt erst durch das Magnesium richtig in Fahrt. 

 

Magnesium hat vielfältige Aufgaben im gesamten Körper. Er unterstützt das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, die Muskulatur, die Hormone, den Stoffwechsel - insbesondere auch den Knochenstoffwechsel (denn unsere Knochen brauchen nicht nur Calcium, Vitamin D3 und K2, sondern auch Magnesium) und aktiviert unsere Zellen.

 

Bei Magnesiummangel können lebenswichtige Vorgänge im Körper nicht ablaufen, so dass diese zu diversesten Beschwerden, Verschlechterung von Erkrankungen und Störung des kompletten Systems führen.

Woran erkenne ich, dass ich an Magnesiummangel leide?

Magnesiummangel kann man an vielen verschiedenen Symptomen/Beschwerden erkennen.  Je stärker die Beschwerden sind, bzw. je mehr der Mangelsymptome (gemeinsam) auftreten, je stärker ist bereits der Mangel voran geschritten. 

 

  • Muskelkrämpfe (vor allem in den Waden, aber auch Zehen- oder Fusskrämpfe)
  • Muskelzuckungen (z.B.  an Augen- und Mundwinkeln)
  • Restless-legs-Syndrom (unruhige Beine) 
  • Muskelschmerzen- und/oder -verspannungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Regelschmerzen (aber auch PMS-Symptome wie schlechte Stimmung, Unruhe und Ängstlichkeit in den Tagen vor/während der Menstruation)
  • In der Schwangerschaft: vorzeitige Wehen und erhöhtes Risiko für Schwangerschaftsbluthochdruck
  • Allgemein hoher Blutdruck
  • Herzrhythmus-Störungen, Herzrasen, Herzmuskelschwäche
  • Reizbarkeit
  • verminderte Stressresistenz
  • Konzentrationsschwäche
  • Nervosität und innere Unruhe bis hin zu Angstattacken
  • Schwindel und Gangunsicherheit
  • Depressive Verstimmungen 
  • Magen- und Darmbeschwerden (wie Krämpfe, aber auch Verstopfung)
  • Erhöhte Bluttfettwerte, vor allem Anstieg der Triglyceride
  • Insulinresistenz (bedeutet erhöhtes Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken)
  • Speziell bei Kindern: Schlafstörungen, Hypererregbarkeit, aber auch rasche Ermüdbarkeit, Muskelkrämpfe und häufige Kopfschmerzen.

Wodurch entsteht Magnesiummangel?

Warum ein Magnesiummangel überhaupt entstehen kann, auch dafür gibt es verschiedene Gründe. Wichtig ist, vorab zu sagen, dass das Magnesium, weleches wir oral aufnehmen, über Lebensmittel oder auch über Tabletten etc.... nur zu 20-30% von unserem Körper bzw. unserem Darm wirklich aufgenommen werden kann. Der Rest wird über den Stuhl wieder ausgeschieden. Damit haben wir schon mal einen nicht unwesentlichen Punkt. Weitere Gründe, durch die man in einen Magnesiummangel kommen kann sind: 

 

  • Stress (wohl mit einer der wichtigsten aber auch verkanntesten Gründe)
  • (Exzessiver) Sport (vor allem Ausdauersport)
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwere körperliche Belastung 
  • Wachstum und Alter
  • Bestimmte Medikamente, wie: orale Kontrazeptive ("die Pille"), Säureblocker für den Magen (wie Omeprazol), Abführmittel, Zytostatika (Mittel bei Chemotherapie), Kortikoide (künstliche Nebennierenhormone), Harntreibende Medikamente
  • Alkoholkonsum
  • magnesiumarme Ernährung, Mangelernährung, zu viel Fastfood
  • Stoffwechselstörungen: Menschen die unter einer Schilddrüsenunter- oder -überfunktion, Nebennierenerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen oder auch unter Arteriosklerose leiden kommen viel schneller in einen Mangel
  • Auch Diabetiker (Typ 1 und 2)  haben sehr häufig einen Magnesiummangel
  • Starkes oder häufiges Erbrechen (krankheitsbedingt oder z.B. durch Bulimie = Ess-Brech-Sucht), chronische Darmentzündungen besonders mit starkem Durchfall
  • Krebs
  • HIV
  • Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Die Lösung: Magnesiumöl

Jetzt kommt bei dir vielleicht die Frage auf:" Ja wenn ich durch Ernährung und Magnesiumtabletten meinen Bedarf nicht decken kann? Wie dann?"  Und hier habe ich die Lösung für dich. Mit transdermalem Magnesiumöl.

 

Transdermal bedeutet: über die Haut, denn darüber wird es viel besser und effektiver aufgenommen als über den Magen-Darm-Trakt. 

Das Magnesium-Öl ist an sich kein wirkliches Öl, sondern es ist eine gesättigte Magnesium-Chlorid-Lösung. Da es sich aber wie Öl anfühlt, wird es schlicht und ergreifend Magnesium-Öl genannt. 

 

Das Magnesium-Öl, welches ich verwende, wird aus dem Zechstein Urmeer gewonnen und enthält 31% Magnesiumchlorid und keinerlei weitere Zusätze wie Farb- oder Duftstoffe. Es ist ideal für die ganze Familie - von klein bis groß. 

Wie wende ich Magnesium-Öl an?

Die Anwendung vom Magnesium-Öl ist denkbar einfach. Du kannst einfach ein Körperteil deiner Wahl (bitte Intimbereich und offene Hautstellen etc. aussparen) z.B. die Arme oder Beine oder deinen Bauch damit einreiben. Sprühe dazu anfangs nur ein paar Sprühstöße in deine Hand und verteile es im entsprechenden Bereich. 

 

Es kann zu leichtem Erwärmen, Kribbeln oder auch Brennen kommen.  Es wird gesagt, je stärker der Mangel ist, je stärker kann auch das Kribbeln sein.  Meist vergeht es auch schon nach kurzer Zeit.

 

Du kannst das Magnesium-Öl auch nach 20 bis 30 Minuten wieder abwaschen vom Körper (so wird es oft auch auf der Verpackung beschrieben), aber die Aufnahme ist besser, je länger es auf der Haut verbleibt, ich trage es meist abends auf und lasse es auch über die Nacht so wirken. 

 

Gerade wenn du einen starken Mangel hast, solltest du das Auftragen des Magnesium-Öls wirklich regelmäßig täglich machen. Fang dennoch mit ein paar Sprühstößen an und steigere nach und nach. Spüre, wie es dir bekommt.  Oft werden 20 Sprühstöße empfohlen, aber das kann ganz unterschiedlich sein. Ich mache das auch immer ganz nach Gefühl. 

 

Magnesium unterstützt übrigens auch die Entgiftung, es sollte also auch, wenn du dich mit dem Thema beschäftigst, eingesetzt werden.  Wenn du mehr über die das Thema Entgiftung und wie du ganzheitlich gesund werden/bleiben kannst, erfahren möchtest, dann sichere dir mein umfangreiches Ebook zu dem Thema. 

Jetzt bist du dran!

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel Lust machen, deine Gesundheit mit Hilfe des Magnesium-Öls noch mehr zu optimieren. 

 

Schreib mir gerne deine Meinung dazu und wenn dieser Artikel für dich hilfreich war, dann freue ich mich natürlich sehr, wenn du ihn teilst.  DANKE! 

 

Stay HAPPY and HEALTHY with lots of RAWfood

Deine Jen 

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Kommentare: 1
  • #1

    Erhard (Dienstag, 15 Mai 2018 19:37)

    Hallo Jen, deinen Beitrag über Magnesium-Öl finde ich sehr gut.
    Seit 14 Tagen benutze ich das Öl, muss aber feststellen, dass es doch sehr gewöhnungsbedürftig ist. Es brennt auf der Haut und man hat das Bedürfnis es sofort wieder abzuwaschen. Um mich langsam daran zu gewöhnen, verdünne ich das Öl mit Wasser, bzw. sprühe mind. 20 Stöße in das Waschwasser und wasche mich damit. Sicherlich wird die Wirkung dadurch gemindert aber es ist mir so angenehmer. Ist das eine Lösung, um sich daran zu gewöhnen?
    LG Erhard