Weihnachts-Saft

 

Wer erinnert sich nicht an die Zeit mit Glühwein oder alternativ Kinderpunsch? Oder trinkt ihn gar heute noch. 

Da ich kein Fan von Alkohol bin und in den anderen Sachen wie Kinderpunsch etc. so viel Zucker zugesetzt ist, habe ich mir überlegt ich kreiere mal eine gesunde Alternative. 

 

Ein rohes, fruchtiges Weihnachtsgetränk welches noch alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und so weiter enthält. Und hier ist es ;) 

 

Das gute an diesem Saft-Rezept ist das du kein Entsafter brauchst. Wahrscheinlich brauchst du nicht einmal zwangsläufig ein Hochleistungsmixer, aber ich nutze meinen natürlich für das Rezept.

 

Also brauchst du nur ein Mixer und ein Nussmilchbeutel (oder alternativ eine Wäschenetz von dm oder so) und schon kann es losgehen (wenn du alle Zutaten parat hast ;)  )

 

 

 

Zutaten:

 

  • 300 g (dunkle) Weintrauben
  • 3 Orangen
  • 3 Mandarinen
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Stück Ingwer (nach Belieben)
  • 1 dicke Scheibe rote Bete*
  • 1 - 2 Teelöffel Zimt
  • 1/4 - 3/4 Teelöffel Nelkenpulver
  • 1/4 Teelöffel Piment gemahlen
  • 1-2 Prisen Muskatnuss
  • optional: Wasser zum auffüllen/verdünnen

 

* Die rote Beete schmeckt man nicht heraus, aber sie gibt dem Saft seine schöne rote Farbe UND außerdem ist rote Beete ein toller Eisenspender und wie wir wissen ist Eisen auch sehr wichtig für unsere Immunsystem und gerade zu der kalten Jahreszeit können wir das gebrauchen. Zudem gilt die rote Beete auch als Stimmungsaufheller, was in der dunklen Jahreszeit auch nicht schlecht tut.

Zubereitung:


Pelle als erstes die Mandarinen und gebe sie in den Mixer.


Wasche dann die Weintrauben und den Apfel gründlich, teile letzteres in grobe (bis kleine, je nach Mixer) Stücke und gebe es zusammen mit einem Stück Ingwer nach Wahl (Bio-Ingwer brauchst du nicht schälen) und der dicken Scheibe Rote Beete in den Mixer. 


Jetzt kannst du schon die Gewürze darauf geben und die Orangen presst du am besten schon aus (kannst sie aber alternativ auch einfach schälen und in  Spalten dazu geben) und gibst den Saft dazu.


Jetzt nur noch 30 - 60 Sekunden (je nach Mixer, evtl auch ein wenig länger) durchmixen und dann durch ein Nussmilchbeutel pressen. 


In schöne Gläser füllen und servieren. Oder auch erst kalt stellen. Wenn du magst kannst du dir den Weihnachtssaft auch leicht erwärmen, ich finde ihn aber kühlschrank-kalt richtig lecker! 

Schreib mir gerne in den Kommentaren ob du diesen Weihnachts-Saft mal als Alternative zu Glühwein/Winterpunsch probieren wirst und wie er dir gefällt. 

 

Und ich freue mich auch sehr wenn du dieses leckere Rezept teilst! 

 

Stay HAPPY and HEALTHY with lots of RAWfood

 

 

Deine Jen 

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Kommentare: 6
  • #1

    Steffi (Mittwoch, 16 Dezember 2015 07:14)

    Ich bin dann mal in der Küüüüüüüüüche! :-)
    Hauahauahaua klingt das lecker! Mache ich Wochenende für unsere Gäste! :-)

  • #2

    Astrid (Mittwoch, 16 Dezember 2015 07:25)

    ... sehr nice. Bei Zimt bin immer vorsichtig. Welchen nimmst Du dazu?
    Ich liebe Muskatnuss. Leicht warm stelle ich ihn mir sehr lecker vor. ;-)

  • #3

    Jen (Mittwoch, 16 Dezember 2015 08:42)

    Liebe Steffi, toll das freut mich :)

    Liebe Astrid. Gewürze verwende ich oft vom Bremer Gewürzhandel (oder auch Sonnentor oder Kräutermischungen von z.B. Vitakeim...aber das war ja gar nicht deine Frage ;) )

    Du kannst auch erst mit ganz ganz wenig Zimt würzen ;) Ich glaube der Saft schmeckt trotzdem :)

    Viele liebe Grüße an euch beide, Jen

  • #4

    Helga (Mittwoch, 16 Dezember 2015 10:37)

    Hi Astrid ... Wegen Zimt:
    es gibt mehrer Sorten, die beiden bekanntesten sind Ceylonesischer Zimt und Cassia Zimt. Letzterer ist vom Cassiabaum und nicht sehr empfehlenswert. Kannst ja mal nachlesen, gibt Literatur darueber. Leider ist dies der verbreiteste Zimt, auch der billigste.
    Der Ceylon Zimt ist der gesunde und auch etwas teurere Zimt. ich kaufe ihn hier in Australien in aufgerollten "Quills" oder Roehrchen.
    Er ist hauchduenn und etwas broeckelig, aber dennoch ganz seidig - und duftet einmalig!
    Ich kann das alles nicht so toll auf Deutsch schreiben. Es gibt auch ueber diesen guten Zimt Literatur. Ich habe leider nur englischsprachige Links und Literatur hier.
    Der Cassiazimt vom Baum ist die Rinde, ist viel haerter und grober und dunkler und enthaelt einen Giftstoff. Er ist aber eben weit verbreitet und meistens das, was man gemahlen in jedem Geschaeft erhaelt.
    Hoffe, das hilft ein bisschen :-)

  • #5

    Lizzy (Donnerstag, 31 Dezember 2015 21:21)

    Schmeckt prima

  • #6

    Jen (Samstag, 02 Januar 2016 08:20)

    Liebe Helga, ich lese deine Nachricht erst jetzt, auch wenn sie an Astrid gerichtet war: vielen Danke <3

    Liebe Lizzy, danke für dein Feedback. Schön das dir der Saft auch gut schmeckt! :)

    Viele liebe Grüße an euch, Jen